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German Pellets schüttet Zinsen für Genussrechte aus >
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Deutsche setzen trotz Inflation aufs Sparbuch

Trotz Inflationsangst legen viele Deutsche ihr Geld mit unterirdischen Renditen an. Von „Schizophrenie“ spricht die unabhängige FMH Finanzberatung. „Bei Geldanlagen mit Renditen unterhalb der Inflationsrate sinkt die Kaufkraft des Vermögens“, sagt der Bankbetriebswirt Carsten Scholz, Leiter Investorenbetreuung und Kapitalakquisition in der German Pellets-Gruppe.

Ergebnis einer aktuellen Umfrage der TNS Infratest ist, dass 53 Prozent der Befragten ihre Ersparnisse vorzugsweise auf Sparbüchern und in Schatzbriefen anlegen, die nur gering verzinst sind. Die Folge ist, dass die Kaufkraft des Vermögens sinkt. Ein Rechenbeispiel: Wer sein Geld für fünf Jahre niedrig verzinst anlegt und jedes Jahr drei Prozentpunkte hinter der Inflation zurückbleibt, verliert fast 14 Prozent Kaufkraft. Dabei hat knapp die Hälfte der Deutschen gerade vor schwindender Kaufkraft durch Inflation Angst.

Selbst die Zinssätze von Bundeswertpapieren sind derzeit so niedrig, dass sich ein Wechsel kaum lohnt. „Geldanlagen sollten Renditen oberhalb der Inflationsrate aufweisen, um den Verlust der Kaufkraft des Vermögens zu verhindern“, sagt Carsten Scholz. Aktuell liegt die Inflationsrate bei rund drei Prozent. Wer sein Geld wirtschaftlich anlegen möchte, schaut sich nach Alternativen um. Dazu zählen u.a. auch höher verzinste Unternehmenspapiere, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen. „Entscheidend bei derartigen Anlagen ist die Risikostreuung. Als Beimischung bieten zum Beispiel auch Genussrechte interessante Renditeaussichten“, sagt Scholz.

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